Dienstag, 20. März 2012

Um- und ungenutzt

Wie versprochen bzw. angedroht, kommen heute ein paar Bilder vom alten Leipziger Messegelände, das zu großen Teilen tatsächlich umgenutzt wurde, aber, wenn man sonntags in aller Früh dort entlang schlendert, einen gar nicht so genutzten, sondern eher bröckeligen Eindruck vermittelt. Ich bin längst nicht das gesamte Gelände abgelaufen und habe mich nicht getraut, alles zu fotografieren, weil man sich nie so sicher sein kann, was man fotografieren darf.  Hier also eher etwas marode Schnappschüsse:
Wahrzeichen am Osteingang
Dieses Gebäude erinnert mich immer an das Moskauer Messegelände ...
... kein Wunder, denn es ist der sowjetische Pavillon :-)
Da der Portikus unter Denkmalschutz steht, wird man hoffentlich verhindern, dass er uns auf den Kopf fällt.
Wird wohl auch nicht mehr lange so rumstehen.
Vor Gehwegschäden wird sogar gewarnt.
Pantheon Leipzig. Seit 2006 Veranstaltungszentrum, und ich war noch nie da :-)
V. l. n. r.: Bundesbank, Straße des 18. Oktober, Einkaufsmarkt (das weiße, kaum erkennbare Etwas), Achilleion (Sowjetischer Pavillon), Verwaltungsbau am Nordeingang (geradehin), dahinter Bücherturm der Deutschen Nationalbibliothek (weiß), Messehalle 7 (Fußballhalle), Messehalle 6 (Eisstadion)
Dasselbe noch mal mit mehr Panorama.
Hab ich nicht dahingestellt. Offenbar ist das Pfand für Bierflaschen nicht attraktiv genug.
Ausblick auf meine nächste Wegetappe. Memo an mich selbst: Das Völkerschlachtdenkmal ist weder früh um 8 noch abends 18 Uhr fotogen ... bzw. lern endlich mal was über Licht!

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