Mittwoch, 6. Juli 2011

Mittwochsmeckerminute

Es sei hiermit eine Schweigeminute eingelegt für die Zeit, die Literatur dem Leser raubt, verbunden mit dem tiefsten Mitgefühl auch für die Zeit all jener Herzblutschreibfreunde, die sich mit hinterlistiger Zeitraubabsicht zeitintensiv an Recherche und Sprachfeile begeben haben, um dem werten Leser wertvolle Lebenszeit zu entziehen.
Betrauern wir einmal still die einwortsatzlosen Zeiten des leserischen Einlassens auf Zwischenzeilen und Muttersprache.
Zu verschachtelt? Zu altertümlich?
So what!

Kommentare:

Carmen hat gesagt…

Huch?

Sinje hat gesagt…

Solidarischer Sammelfrust

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