Mittwoch, 19. Januar 2011

Himmelhoch

Manches lässt sich nicht planen, vor allem nicht, wenn das Wetter ein Wörtchen mitzureden hat. Das ist auch gut so, denn die Spannung bleibt erhalten oder man verabschiedet sich im Stillen schon mal von dem Gedanken.
Ich entscheide mich gerne für Letzteres, denn eigentlich bin ich ein Angsthase.
Genau dieses Angsthasentum lässt mich an diesem Tag nur schlecht schlafen.
Aufgeregt bin ich, weil ich heute nach Hause fliege, aber innerlich bin ich auch besorgt, dass der wetterabhängige Plan wohl doch Realität wird.
Das Letzte, woran ich mich erinnere, war ein Blick auf den Wecker. Eine fette 5:00 hatte mich da angegrinst.
Deshalb trifft mich das Schnarren des Telefons in den frühen Morgenstunden wie eine Abrissbirne.
Filmreif schlägt meine Hand auf den Hörer und ich ärgere mich, dass ausgerechnet ich auf der Kommunikationsseite des Bettes liegen darf.
Verschlafen suche ich nach meinem Englisch und gurgele dem Störenfried dann doch nur ein sehr deutsches "Hallo" entgegen. Den südthüringischen Einschlag bekommt mein Informant natürlich nicht mit.
Während ich benebelt wahrnehme, dass ich wirklich meine Abreiseüberraschung, die ein offenes Geheimnis ist, bekommen soll, erwacht neben mir der Millionen-Dollar-Spitz meiner Freundin Kel. Er quäkst ein leichtes Schmerzgeräusch, denn vor ein paar Wochen hatte er, der in Hundejahren schon ein Opi ist, eine kostspielige Rücken-OP. Als er anfängt, mein freies Ohr zu lecken, ist meine Konzentration hin und die Instruktionen verpuffen aus dem Hörer. Unfreundlich stupse ich Kel an und erwürge mich fast mit der Schnur, als ich ihr den Anrufer rüberreiche.

Dann wird es plötzlich hektisch.
Duschen?
Fehlanzeige!
Es dauert zu lange, bis das Wasser warm ist. Bei der Panik, die mit einem flotten Satz in mich springt, wäre eine Morgenwäsche auch völlig für die Katz. Aber wenn ich Glück habe, lebe ich am Nachmittag noch und kann mich wenigstens kurz vor dem Abflug entstinken.
Ich bin zwar feige, aber ein Spielverderber will ich nicht sein.
Zwei Freunde haben sich die Mühe gemacht, etwas für mich zu organisieren,  wofür man sich sonst Wochen im Voraus anmelden muss, also muss ich da jetzt durch.
Ohne Frühstück im Bauch, aber mit teurem Kuschelhund, den ich gern mit nach Hause nähme, im Schlepptau sausen wir also in einer kanadischen VW-Variante durch den morgendlichen Großstadtverkehr von Calgary.
Wir sind ein wenig zerzaust, als wir den Startplatz erreichen.

Ich atme sehr vorsichtig auf, denn weit und breit ist nichts zu sehen, was nach Ballon aussähe.
Eine Ballonfahrt über die Betonwüste von Calgary und das weitläufige Umland soll nämlich mein Abschiedsgeschenk sein.
Großspurig hatte ich mich mutig gezeigt, denn gegen das Fliegen habe ich nichts einzuwenden. 
Nachdem mir aber bewusst geworden war, dass an einem Heißluftballon eben nur ein Körbchen hängt, sagte Madame Angsthäschen in mir ganz flink wieder guten Tag.
Kels Bald-Verlobter Dave nimmt uns in Empfang.
Das Ballonteam habe Verspätung, sagt er uns.
Wir dürften nun eine Stunde warten.
Das ist das Höchste der Gefühle, denn irgendwann ist bei mir Schluss, wenn ich den Flug nicht verpassen will. Ganz gleich, ob Kels Haus in Inglewood nur eine halbe Fahrstunde vom Flughafen entfernt ist, ich kann nicht ewig durch die Weiten Albertas gondeln, und einen Zeitpuffer brauche ich sowieso immer. Nicht nur für eine Dusche.
Weit wollen wir uns nicht entfernen und laufen deshalb durch das Viertel, das selbst Kel, die hier geboren wurde, unbekannt ist, bis wir ein kleines Café finden, in dem wir der Ankunft der Montgolfierschen Equipe harren können. 
Nachdem ich zwei Maismuffins (ick!) und einen riesigen Milchkaffee (yummy!) intus habe und meine Sprachkenntnisse schon vorfristig "Auf Wiedersehen" gesagt hatten, woraufhin Kel sich weigerte, die Dolmetscherin für Französisch (das kann sie nämlich) und Englisch zu spielen, und Dave mich unermüdlich zum Reden zwang, sind wir eine Stunde später wieder auf der großen Wiese.
Doodoo, der Knuddel-Spitz, kuschelt sich desinteressiert an Kels Schulter und leckt ihr Kinn. Ihre blonden Korkenzieherlocken verhängen ihr meist ein wenig die Augen, aber trotzdem kann ich in ihrem Blick sehen, dass ihr die Muffe geht. 
Wenig vertrauenserweckend liegt ein Korb, der, ehrlich gesagt, ein ganz klitzekleines Bisschen nach Handarbeit aussieht, umgekippt auf dem Rasen und wartet darauf, dass das lange Etwas an ihm befestigt wird. Unfassbar viele Meter - okay, ich übertreibe - ist es auf dem Gras ausgebreitet und vier oder fünf Männer wuseln herum, befestigen Haken in Ösen, schlagen Heringe in den Boden, binden den Korb mit dicken Seilen daran fest, ziehen den Stoff breit, und auf einmal bläst eine Flamme in die untere Öffnung. 
Nur Dave zuckt bei diesem unerwartet lauten Geräusch nicht zusammen. 
Kel und ich weichen einen Schritt zurück und wundern uns. Erst in der Luft wird er damit rausrücken, dass er Ballonfahrtwiederholungstäter ist. Vierfacher sogar!
Der Brenner faucht, der Korb ruckt, das lange Etwas wird immer mehr zum Ballon, und irgendwann steht das Flechtobjekt tatsächlich aufrecht. Über ihm schwebt rund und lässig der Ballon, gierig nach heißer Luft schnappend. 
Mein Gasthund Doodoo ist pflegeleicht und lässt sich widerstandslos in die Arme eines stämmigen Mannes vom Bodenteam drücken. Trotzdem wirft er mir einen Blick zu, der nach "Alles wegen dir" aussieht. Ich grinse, weil ich mich plötzlich erinnere, wie wir uns vor vier Jahren kennengelernt haben. Damals wollte ich ihm ausweichen und bin so majestätisch gestürzt, dass ich mir das Knie aufgeschlagen habe. Als Beweis zeige ich gern eine wulstige Narbe vor. Ein bisschen Sorgen mache ich mir schon um den Post-OP-Patienten, doch Kel ist zuversichtlich. 
Während Doodoo leicht wehmütig aus dem Van herausschaut, wuchte ich meinen schlaffen Übersetzerbody über den Korbrand. Natürlich hat das Körbchen, in dem angeblich 5 Erwachsene und, in einem Extraabteil, sogar noch drei Kinder Platz finden, keine Tür, und schon gar nicht hält er still. In seiner notdürftigen Verbindung mit dem Boden floatet er wie ein Lämmerschwanz ca. 30 cm über den Boden, und als ich endlich drin stehe, ist mir so schwindlig, dass wir gar nicht mehr starten bräuchten, um mir ein Fluggefühl zu bescheren.
Dann aber starten wir doch, sogar ziemlich schnell. 
Schwuppdiwupp sind die Taue gekappt und auf geht es, wohin der Wind uns treibt. An diesem Tag bedeutet das: über die Vororte in angenehmer Sichtentfernung zu Downtown.
In gemächlicher Höhe schleichen wir sicher am Calgary Tower vorbei, und eine kurzen Moment lang möchte ich winken, kann mich aber nicht bewegen. Da hab ich letzte Woche einen Kaffee getrunken, will ich sagen, als sei das von Bedeutung, bleibe aber stumm. Irgendwie scheine ich außerdem ein Problem mit den Ohren zu haben, oder der Ballonführer hat einfach ein schlechtes Timing. Immer wenn er etwas zu sagen hat, betätigt er den Brenner, der seine Flamme in die Höhe brüllt, damit ich kein Wort verstehe. 
Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass sich Kel an Dave schmiegt und es sichtlich genießt, wie sich die heiße Luft mit dem Wind vermischt und uns vorwärts treibt. 
Solange ich unter uns Gebäude sehen kann, bin ich unfähig, zu entspannen. Im Grunde macht es doch keinen Unterschied, ob ich auf einem Supermarkt zerschelle oder auf weiter Flur, aber mein Herzschlag klingt um Längen gesünder, als wir über die Felder ziehen. 
Die Sonne wirft unseren Schatten auf die riesigen Parzellen, die so gar nicht nach meinen heimischen Patchworkflicken aussehen, die ich von den Landeanflügen auf Leipzig in Erinnung habe. Hier in Alberta ist alles immens groß und weitläufig, und es dauert eine ganze Weile, bis unser schwarzes Abbild von einem sichtbaren Grundstücksende zum nächsten gleitet. Hin und wieder zücke ich die Kamera, denn manchmal ähnelt die Landschaft etwas Außerirdischem, das es wert ist, festgehalten zu werden.  Selbstverständlich halte ich die Kamera immer in dieselbe Richtung; solange ich mich nicht ausladend bewegen muss, ist alles gut.
Der Wind riecht nach April, irgendwie unfertig, als könnte er sich nicht zwischen den Jahreszeiten entscheiden, genau wie das Aprilwetter der letzten Tage, das dieses Ballonerlebnis insgesamt vier Mal vereitelt hat. 
Ich weiß, dass ich blass um die Nase bin, denn Kel schaut mich besorgt an. Ich lächele unsicher, aber zu diesem Zeitpunkt glaube ich tatsächlich, dass ich vor nichts mehr Angst haben könnte, alles schaffen kann, wenn ich hier oben nicht aus der Haut fahre. 
Die Korbwand reicht mir gerade bis über die Hüfte, wann immer der Brenner angeworfen wird, glaube ich, meine am vergangenen Freitag neu erworbene Kurzhaarfrisor ließe noch mehr Federn, und hin und wieder bewegt sich Dave absichtlich, damit wir in eine Sekunde weiblicher Hysterie ausbrechen. Dann lacht er schallend und gibt schließlich seine Erfahrung preis. 
Trotzdem bin ich die Ruhe selbst. Verspannt wohl, von den vielen Versuchen, mich nicht mehr als nötig zu bewegen, und ich weiß, dass sich meine Schulter-Nacken-Region fies rächen wird, aber ich breche nicht in helle Panik aus. Kein hysterisches Kreischen, kein überspielendes Gelächter, kein tanzender Magen. Nur stumpfes Starren und Fühlen. 
Die Kamera hängt ruhig am Band um meinem Hals, während ich nach einem gewissen Zeitverlust innerlich zu fliegen beginne. Ich atme ruhig und erlaube dem Wind, mich mit all meinen Erinnerungen zu umhüllen.
Als ich tatsächlich soweit bin und genießen könnte, schaut unser Steuermann von seiner undurchsichtigen Karte auf, denn er hat einen genehmigten Landeplatz gefunden. Wir werden aufgefordert, uns mit dem Rücken in Flugrichtung hinzusetzen und, wie bei einer Flugzeugnotlandung, Knie und Kopf zu einer missglückten Sitzkugel verschmelzen zu lassen. 
Ich höre noch die Geräusche des Brenners, und dann geht alles ganz schnell, zumindest fühlt es sich schneller an, als mir lieb ist.
Wir sinken und bald darauf setzen wir auf, schliddern einen Moment lang ... und kippen um. 
Der Ballon klatscht auf ein Stoppelfeld und verliert seine luftige Fülle. 
Da sind sie, die berühmten, bunten Kreise, die sich bemerkbar machen, wenn man wie irre die Augen zusammenpresst. Ich liege wie eine Schildkröte auf ihrem Panzer, die Arme um die Knie geschlungen und will mich erst wieder entknoten, wenn mir schriftlich attestiert wird, dass ich noch lebe. Als mir jemand sagt, ich könne nun aussteigen, und ich die Augen öffne, tanzen psychedelische Gebilde vor meinem Blick. Ich vollführe die erste Rückwärtsrolle seit dem Gymnastikunterricht in der Zwölften und taumele aufs weite kanadische Land. 
Bevor ich aber meine versprochene Ballontaufe bekommen kann, muss ich arbeiten. 
Das gehört dazu. 
Ich lasse die bunte Geometrie vor meinen Augen weiter Kapriolen schlagen und helfe beflissen beim Einrollen des Ballons. 
Wie ein Anorak, denke ich modebewusst, als ich ungläubig das Material befühle, ein Anorak, der fliegen kann. 
Das Einpacken und Verstauen übernimmt das Bodenteam, das uns in wohl halsbrecherischem Tempo über die Straßen gefolgt ist. 
Einer unserer erdgebundenen Verfolger führt uns zu dem weißen Van. Ein Campingtisch steht bereit, sodass Chef-Steuermann - seinen Namen habe ich vergessen - sofort Urkunden aufsetzen kann. Weil ich immer noch fassungslos auf meiner Leitung stehe, muss Kel meinen Namen buchstabieren. Sie grinst, denn der Mann erzählt wieder von seinen Ballonfahrten in Saskatchewan. Ich erinnere mich trübe, dass er das bereits in der Luft getan hatte. Dave macht sich lustig und schlägt ihm einen Umzug vor. 
Jemand drückt mir ein Glas Sekt in die Hand und scherzt über meinen bevorstehenden Abflug. Gern hätte man mich mit dem Ballon zum Flughafen gebracht, wirft der Saskatchewan-Fan ein, aber der Wind, der Wind ... 
Sie alle sind mir fremd, trotzdem umarmen sie mich, und werde ich endgültig wehmütig. 
Auf der Fahrt zum Startplatz, wo Kels VW geparkt ist, und auf der Fahrt nach Inglewood sitzt Doodoo auf meinem Schoß und leckt meine Hand. Er ist warm und leicht und so schrecklich zerbrechlich. 
Ich werde ihn vermissen.


Knapp drei Stunden später sitze ich auf meinem Fensterplatz, geduscht, in frischer Kleidung. 
Tränen stecken in meinem Hals. 
Abschiede machen mich rührselig. 
Immer. 
Der Geruch in der Kabine missfällt mir, und ich rufe den unentschlossenen Aprilwind und den Duft der leicht feuchten Erde des Feldes, auf dem wir gelandet waren, in mein Gedächtnis. Das Zittern, das ich in jenem Flechtkorb erwartet hatte, durchfährt mich jetzt. Einen Augenaufschlag lang werde ich von jäher Angst geschüttelt, die ich noch nie in einem Flugzeug empfunden hatte. Flugzeuge sind fliegende Wohnzimmer, mit Fußboden, Decke, Wänden, Fenstern, Türen ..., darin muss man doch keine Angst haben, denke ich, und doch fürchte ich mich mit einem Mal vor dem erneuten Aufschwung. 
Ich sehe aus dem Fenster und bemerke, dass die Nachmittagssonne verschwindet. Sie weicht einem traurigen Grau. 
Prima, jetzt hab ich sie mit meinem Abschiedsjammer angesteckt. 

"Incroyable!", höre ich neben mir und schaue zum Gang. 
Ich muss zwei Mal hinsehen und dann fange ich an zu lachen.
Drei Freunde (davon ein Hund) bleiben zurück, einen neuen nehme ich mit.
Den Platz neben mir nimmt ein Mann ein, der mir flüchtig bekannt ist. Vergangene Woche bin ich ihm in den Devonian Gardens begegnet. 
So ist das mit mir: Ich bin allein unterwegs, aber trotzdem ziehe ich Bekanntschaften an wie das Licht die Motten. 
Diese Bekanntschaft hingegen war und ist nett. 
Er ist Allgemeinmediziner und unterhält eine Praxis in einem kleinen Städtchen in Marokko. Daneben spricht er ein wunderbar deutliches Französisch und hat mich nicht eine Sekunde lang angegraben (oder ich habe es nicht bemerkt). Später werde ich ihn googlen und herausfinden, dass ich einer ehrlichen Haut begegnet bin. Wir werden Mails schreiben und ein Mal im Jahr telefonieren, immer dann, wenn er seinen Bruder in Paris besucht.
Wie von selbst nimmt mein Französisch den frankokanadischen Klang an, den ich mir vor vier Jahren angewöhnt habe, als Kel und Doodoo noch in Montreal zu Hause waren. Vielleicht sind deshalb meine Englischkenntnisse im Laufe des Tages versandet, damit ich nun frei für die andere Sprache bin. 
Während wir von unseren Erlebnissen der letzten beiden Wochen erzählen, verpasse ich den Start. Erst als wir längst die Reiseflughöhe erreicht haben und erreignislos über die Wolken gleiten, stelle ich fest, dass ich nicht nur vergessen habe, einen letzten Blick auf meine Gastheimat zu werfen, sondern auch keine Furcht mehr im fliegenden Wohnzimmer habe. 
Mein Schlafdefizit der Vornacht schleicht sich nun ein, und bevor ich von  Kels Klavierspiel, dem Ausflug zu den heißen Quellen in den Rockies,  Spaziergängen und von Doodoo und seinem leisen Schnarchen träume, lässt mir mein Nachbar eine zweite Decke bringen. 


Am nächsten Tag strahlt mir die Leipziger Sonne durch die Verglasung des Flughafens ins Gesicht.
Noch bin ich nicht angekommen. 
Nach Flugreisen dauert es meist eine Weile, bis ich den Boden unter meinen Füßen komplett spüre. 
Vor der Automatiktür steht der Imker in Arbeitskluft. 
Trotz schwerer Tasche schwebe ich hinaus und stürze mich in seine Arme. 
Er duftet nach angesengten Sägespänen und Propolis, wie immer, wenn er an den Bienenstöcken gearbeitet hat. 
Ich lache und werfe den Kopf zurück, damit ich den blauen Himmel sehen kann. Wolken- und makellos empfängt mich dieser Teil der Heimat, doch dann wirft die Sonne frech ein Strahlenbündel auf die Stahl-/Glaskonstruktion des Gebäudes, das in die Verschwörung einwilligt und es mit einer noch größeren Portion Frechheit direkt in meine Augen pfeffert. 
Geblendet lege ich den Kopf zurück an die Schulter des Imkers und schlinge meine Arme fest um seinen Hals.
"Ich bin geflogen!", jubele ich, als sich der Sonnenschmerz aus meinem System verzogen hat. Unbeherrscht hüpfe ich in der Umarmung des Imkers und würde mich am liebsten von ihm im Kreis wirbeln lassen wie ein Kleinkind. Dass ich dafür zehn Kilo zu lange am Schreibtisch gesessen habe, ist mir bewusst, aber egal. 

"Das weiß ich doch", erwidert er trocken und ich lande. 



Eine private Anekdote - mit geänderten Namen - ohne literarischen Anspruch.
Trotzdem: (c) SB, 2011 

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