Mittwoch, 15. Dezember 2010

Wieder da ...

... sollte ich nun eigentlich sein.

Die anstrengenden Weihnachtsmarkttage liegen hinter uns, und ich habe mich wieder in der Heimat eingefunden. 
Physisch bin ich somit wieder anwesend, mental hinke ich noch ein wenig hinterher und muss den Stress und die Eindrücke erst einmal sacken lassen.

Leider bedeutet Zuhausesein nicht gleichzeitig die Spontanverpuffung meiner technischen Probleme, sodass ich sicherlich noch eine Weile ein Wenigposter bleiben und mich primär auf die Arbeit konzentrieren werde. 

Da war ich bepackt mit zahlreichen Hörbüchern und Cay Winters Babel 01. Hexenwut losgefahren, aber erstens kommt es immer anders und zweitens, als man denkt. 
In den vergangenen zwei Wochen habe ich gerade mal ein Drittel des Buches geschafft,  aber auch nicht ein einziges der Hörbücher gelauscht. Schade, aber es steht ja Weihnachten und damit hoffentlich ein bisschen mehr Lesezeit vor der Tür. 

Zu allem Überfluss habe ich doch glatt beschlossen, die Kamera zu Hause zu lassen, weil ich davon ausging, dass wir bei all der Arbeit sowieso nicht zum Fotografieren kommen. 
Diesen Entschluss habe ich bereits mehrfach bitterlich bereut und laut verflucht, denn solch unterschiedliche Wetterkapriolen wie in den vergangenen Tagen habe ich selten erlebt. 
Mein Notizbuch musste für zahlreiche Aufzeichnungen der Eindrücke herhalten, die von romantisch tanzendem Funkelsternen auf unberührter, makellos glatter Schneeoberfläche bis hin zu Eisregentropfen verschlingenden, braunen Pfützen reichen. 
Ich greife also auf ein paar Fotos eines netten Bekannten zurück, der mir die Verwendung unter Copyrighthinweis (c)yayapero gestattet hat. 

Sehr gefreut habe ich mich, bei meinen sporadischen Internetbesuchen Kommentare zu meiner Verlosung vorzufinden. Da bekommt mein Sohnemann doch ganz schön was zu tun. 
Es tut mir leid, dass ich mit meinen Facebook-Anfragen momentan etwas hinterherhinke, aber die DSL-Abgeschnittenheit machte einen Besuch bei Facebook und deviantArt quasi unmöglich.

Außerdem sind bereits Beiträge zu meiner Kurzgeschichtenausschreibung eingetroffen, die meiner Jury bereits vorliegen und von ihr pflichtbewusst gelesen werden. 

Bei meiner Rückkehr fand ich zudem eine Büchersendung vor, die die LeseBlüten Prosa 2010 enthielt, zu der ich eine Kurzgeschichte, die mir seit langem am Herzen lag, beigesteuert habe. 

Zu meinem größten Bedauern muss ich wohl meine erste Challenge-Teilnahme als gescheitert betrachten, denn von den 5 geplanten Büchern habe ich nur 2 geschafft. 
Dazu gibt es allerdings einen gesonderten Beitrag. 

Die Kommentare werde ich alle noch beantworten, in der Zwischenzeit wünsche ich euch erst einmal angenehme Vorweihnachtstage. 

Bis demnächst!

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