Sonntag, 22. August 2010

... Tag 13: Was war das traurigste Buch, das du je gelesen hast? Und musstest du vielleicht auch ein paar Tränchen verdrücken?

Ich verdrücke schon manches Mal ein Tränchen beim Lesen, und dazu muss ein Buch noch nicht einmal traurig sein. Romantik genügt da durchaus.

Vor allem scheint Nicholas Sparks ein Geheimrezept für meine Tränendrüsen zu kennen, und nicht nur meine.

Das allererste Buch, bei dem ich Rotz und Wasser geheult habe, ist:


Ich hatte dieses Buch in Form einer gekürzten Version der Reader's Digest Auswahlbücher, und auf Deutsch heißt es dort: Die Zerreißprobe.
Protagonist ist Dr. Walter Duncan, ein herausragender Arzt und Chirurg, wird immer wieder mit Schwerkranken konfroniert, ist jedoch stets professionell, aber ebenso einfühlsam und zuversichtlich.
Amy Bedford ist eine mit ihren fünfzehn Jahren bereits erfolgreiche Tennisspielerin, die so die besten Aussichten auf eine Profikarriere hat. Durch ein leichtes Hinken beunruhigt, lässt sie sich untersuchen. Diagnose: Knochenkrebs.
Mit Dr. Walter Duncun trifft sie auf den perfekten Arzt, der ihr Zuversicht spendet und sie neuen Mut schöpfen lässt.
Dann aber trifft den Mediziner ein Schicksalsschlag, der ihn ins Wanken bringt ...
 
Ich hatte zwar nicht das Gefühl, dass das Buch mit der Absicht, auf die Tränendrüsen zu drücken, verfasst wurde, denn es zeichnet neben den persönlichen Emotionen eben auch die Professionalität des Arztes nach. Dennoch hat es mich beide Male, die ich es gelesen habe, so mitgenommen, dass ich mich gar nicht beruhigen konnte.

Keine Kommentare:

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...