Dienstag, 6. Juli 2010

... Buch im Test: "Sieben verdammt lange Tage" von Jonathan Tropper

Ich bin ja ein vergleichsweise glückloser Mensch, was Testaktionen aller Art angeht, aber nun habe ich tatsächlich einmal das Vergnügen, neben Alexandra (http://der-buecherwahnsinn.blogspot.com/) und zahlreichen anderen Lesefreunden an einer Testleseaktion teilzunehmen.

Mich erreichte Post von Droemer Knaur mit folgendem Buch, das ich nun bis 13. August 2010 lesen und bewerten sollte:

"Sieben verdammt lange Tage" von Jonathan Tropper


Kurzbeschreibung

Die Familientreffen der Foxmans enden stets mit zuschlagenden Türen und quietschenden Reifen. So schnell wie möglich versuchen die vier erwachsenen Kinder, einen Sicherheitsabstand zwischen sich und ihr Elternhaus zu bringen. Doch nun ist ihr Vater gestorben und dessen letzter Wunsch treibt seinen Lieben den Angstschweiß auf die Stirn: Sie sollen für ihn Schiwa sitzen, sieben Tage die traditionelle jüdische Totenwache halten. Das bedeutet, dass sie auf ausgesprochen unbequemen Stühlen in einem kleinen Raum gefangen sind und nicht davonlaufen können. Nicht vor dem, was zwischen ihnen passiert ist, und nicht vor dem, was die Zukunft für sie bereithält.

Nun muss ich wieder im Staube der Scham wälzen, denn ich hatte vorher noch nie was von Jonathan Tropper gehört. Das Buch sah auch nicht so aus, als ob ich es Hals über Kopf im Buchladen erwerben würde.

Ja, was soll ich sagen?
Ich habe verdammt kurze anderthalb Tage mit diesem Buch verbracht und bin begeistert.

Rezension folgt.

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