Montag, 12. Juli 2010

[Aktuelle Lektüre] "Jägerin der Nacht 02: Dayhunter" von Jocelynn Drake

Nach meinem Exkurs zu den Werwölfen zieht es mich zurück zu den Vampiren.



Bereits im April hatte ich das Vergnügen, den ersten Band von Jocelynn Drakes Urban-Fantasy-Reihe rund um die Vampirin Mira zu lesen (Jägerin der Nacht 01: Nightwalker).

Da mich dieser Reihenauftakt etwas unbefriedigt zurückgelassen hatte, habe ich mir die Fortsetzung besorgt, die im Übrigen auch auf meiner Leseliste im Rahmen der von Natira ins Leben gerufenen SuB-Abbauaktion steht.


Meine aktuelle Lektüre ist also:




Broschiert: 443 Seiten
Verlag: Lyx (15. Mai 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3802582632
ISBN-13: 978-3802582639
Originaltitel: Dayhunter
Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 3,6 cm

Kurzbeschreibung

Mit ihrer Fähigkeit, das Feuer zu beherrschen, ist Mira die letzte Hoffnung für die Welt. Gemeinsam mit ihrem Verbündeten, dem Vampirjäger Danaus, reist sie nach Venedig, wo die Herrscher der Vampire ihren Sitz haben. Doch der Friede in der uralten Stadt ist trügerisch. Nachdem die Naturi jahrhundertelang von der Erde verbannt waren, bereiten sie sich nun erneut darauf vor, die Herrschaft zu übernehmen. Die große Schlacht, die schon immer Miras Schicksal war, scheint unmittelbar bevorzustehen. Da trifft sie eine weitere schockierende Enthüllung: Danaus, der Einzige, dem sie noch vertrauen kann, ist in Wahrheit nicht der, der er zu sein scheint.

Erster Eindruck
Noch bin ich nicht weit gekommen, aber Band 2 schließt direkt an den Finalkampf von Band 1 an und beginnt mit dem unbändigen Hunger der Vampirin Mira und ihres Begleiters Tristan.
Jocelynn Drake gelingt es da schon sehr gut, mich zu fesseln, denn ich mag ihre Gefühls- und Zustandsbeschreibungen.
In gewohnter Manier gibt es auch gleich zu Beginn einen kleineren Kampf.
Etwas gestört haben mich die Wiederholungen, denn ich habe schon nach der ersten Erwähnung begriffen, dass die Protagonisten aus dem großen Kampf des ersten Bandes blutbesudelt und vollkommen erschöpft hervorgegangen sind, und ich meine, das muss nun nicht alle 2 Seiten wieder heraufbeschworen werden.
Besonders gefällt mir, dass Mira Gefühlsregungen zeigt und sogar Heimweh nach Savannah hat. Den Übergangsaufenthalt London kann sie, obwohl sie die Stadt mag, nicht wirklich als angenehm empfinden.
Ansonsten ist noch nicht viel passiert, und ich denke, dass es nun bald weitergeht nach Venedig zum Konvent, wo Miras Schöpferin bereits weilt.
Ich werde, wie immer, berichten ...

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