Mittwoch, 26. Mai 2010

... Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt

Als Leser lege ich eigentlich nicht besonders viel Wert auf Cover, weil es oft vorkommt, dass das Cover super schön ist, aber überhaupt nicht zum Buch passt. Deshalb konzentriere ich mich lieber auf den Inhalt, und deshalb hatte die erste Ausgabe meines Buches auch so ein wunderschönes (Achtung, Sarkasmus) Cover. 
(Ja, ja, blablabla, es kommt auf die inneren Werte an, yadayada ... das gilt auch für Bücher ;-))

Spontan kann ich mich gar nicht entscheiden, welcher Buchumschlag mir am besten gefällt. 
Ich bin immer wieder überrascht, was mit neuen technischen Mitteln alles möglich ist, obwohl für mein Gefühl ein Wiederholungstrend erkennbar ist, da offenbar auf identisches Stockmaterial zurückgegriffen wird. So haben zahlreiche Coverbilder tatsächlich denselben Waldhintergrund, oder genau dieselbe Dame - vielleicht mit kleinen Abwandlungen von Kleid und Haaren - blickt sehnsüchtig zum Horizont. 

Allerdings habe ich eine Schwäche für traditionelle Kunst.
Ich mag also alles, das gezeichnet, gemalt oder auf andere althergebrachte Weise gestaltet wurde.

Aus diesem Grund habe ich zwei alte Märchenbücher hervorgeholt, um sie hier zu zeigen. Sie haben mich als Kind immer mit ihren Illustrationen fasziniert, und ich habe sie lange nur als Bilderbücher betrachtet, weil es eine Weile gedauert hat, bis ich die Schrift flüssig lesen konnte.
Ein Erscheinungsdatum ist diesen beiden Büchern im Übrigen nicht zu entlocken.






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