Dienstag, 20. April 2010

... worüber ich lese: "Jägerin der Nacht 01 - Nightwalker" von Jocelynn Drake

Es könnte der Eindruck entstehen, ich habe nichts anderes zu tun, als zu lesen.
Das stimmt leider nicht, aber trotzdem versuche ich in jeder freien Minute, mir ein paar Seiten zu Gemüte zu führen.

Momentan beschäftigt mich:

Jocelyn Drake:
Jägerin der Nacht 01: Nightwalker
ISBN-13: 978-3802582516

Kurzbeschreibung:

Mit ihren sechshundert Jahren gehört Mira zu den ältesten Vampiren Nordamerikas. Sie besitzt zudem eine Gabe, die sie von allen anderen Nachtwesen abhebt: die Macht über das Feuer. Mira wacht über die jüngeren Vampire in ihrer Domäne und sorgt dafür, dass der Frieden mit den Gestaltwandlern gewahrt wird. Eines Tages kommt der Vampirjäger Danaus in ihre Stadt. Als sie ihm im Kampf gegenübersteht, muss sie feststellen, dass auch Danaus kein gewöhnlicher Sterblicher ist. Außerdem bringt er unheilvolle Neuigkeiten: Die Naturi, grausame, archaische Elfenwesen, die einst von der Erde verbannt wurden, sind zurückgekehrt, um Menschen und Vampire gleichermaßen zu vernichten!

Mein erster Eindruck:

Ich muss gestehen, dass ich auf Amazon in die Rezensionen geschaut habe, die sich recht durchwachsen zeigen. Davon will ich mich aber mal nicht abhalten lassen und hübsch weiterlesen.
Bislang habe ich 80 Seiten geschafft, und bis zu dieser Stelle ist mir der Roman eine Bewertung von 4 von 5 Punkten wert.
Ich hatte keinerlei besondere Erwartungen an das Buch, denn ich kannte es vorher nicht, obwohl ich die Autorin vom Hörensagen in Erinnerung, mich aber nicht weiter mit ihr beschäftigt hatte.
So war ich also überrascht, dass ein weiteres Buch mit der Ich-Erzählweise aufwartet, was natürlich einerseits den Vorteil bietet, dass man als Leser wunderbar in die Gefühls- und Erlebniswelt der Hauptfigur eintauchen kann, gleichzeitig aber den deutlichen Nachteil hat, dass man nur eine Perspektive zu lesen bekommt.
Dennoch startet das Buch flott. Es wird gleich ordentlich gekämpft, und Heldin Mira hätte um ein Haar das Zeitliche gesegnet, was natürlich nicht passieren durfte, weil der Roman ja noch ein paar Seiten mehr hat.
Gewöhnungsbedürftig ist und bleibt für mich die Vermischung der Welten von Vampiren, Werwölfen und Elfen. Da der Vampir nun aber nicht mehr eine reine Horrorgestalt ist, sondern ins Fantasy-Genre hinübergeschwappt ist, muss ich wohl ein wenig flexibler werden.
Neu für mich ist auch, dass die Elfen, hier Naturi genannt, im vorliegenden Fall die Bösen sind, und eines dieser bösen Wesen geht auch direkt zu Beginn des Buches drauf. 
Zimperlich sein darf man nicht, denn Jocelynn Drake lässt ihre Heldin ordentlich zuhauen und Blut produzieren. 
Ich bin ordentlich gespannt, wie es weitergeht, und werde berichten. 

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